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IDD in der Beratungspraxis mseim Do, 01.03.2018 - 16:36
Die Insurance Distribution Directive (IDD) ist in Kraft und regelt viele Bereiche der Entwicklung und Vermittlung von Versicherungsprodukten neu. Was bedeutet das für Vermittler von Versicherungsprodukten und den Beratungsprozess?
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Zugegeben, mit einer der üblichen Überschriften, wie „Die Vorteile von vers.diagnose gegenüber althergebrachten Vorgehensmodellen“ hätten wir wohl kaum eine tiefgreifende Diskussion zum Vergleich der digitalen Lösung vers.diagnose (vd) mit der „händischen“ Risikovoranfrage (RVA) in Gang gesetzt.

Glaubenssätze mit Argumenten zu widerlegen, ist in der Versicherungsbranche zum Glück nicht gefährlich, kann aber anstrengend werden. Aber der Aufwand lohnt sich, wie die Geschichte zeigt. Deshalb hier und jetzt: Eine Risikovoranfrage ist nicht alternativlos. Digitale Lösungen sind ihr längst überlegen.

Die geschäftigen Aktivitäten der Produktentwicklungsabteilungen bringen zwar immer wieder neue Storys hervor, diese führen aber lediglich zur Umverteilungseffekten, liefern aber keine Impulse für mehr Neugeschäft in der Berufsunfähigkeitsversicherung (BU). Was muss passieren, damit Arbeitskraftsicherung in Zukunft den Stellenwert erhält, der ihr zukommt? Die AKS-Tomorrow-Tour 2017 von Franke und Bornberg hat sich auf die Suche nach Antworten begeben.

Niemals zuvor waren in Deutschland so viele Menschen erwerbstätig wie heute, aber das Thema Arbeitskraftsicherung ist im Bewusstsein vieler Arbeitnehmer noch immer nicht angekommen. Auf der AKS>tomorrow- Tour 2017 diskutieren Experten daher über Strategien und Lösungen, wie unabhängige Vermittler die Herausforderungen rund um das Thema Arbeitskraftsicherung (AKS) erfolgreich bewältigen können.

Finanzielle Einbußen durch das rückläufige Zinsniveau und fehlkalkulierte Risiken bedrohen die langfristige Konstanz der Netto-Prämien. Eine angemessene Risikokalkulation, stabile BU-Überschüsse und gute finanzielle Unternehmenskennzahlen sind daher wichtige Stabilitäts-Kriterien für Versicherer. Im letzten Teil unserer Reihe zu „BU-Stabilität 2016“ klären wir, wer die Besten in diesen Bereichen sind.

Weihnachten klopft an die Tür und damit geht ein ereignisreiches Jahr zu Ende. Doch nicht ohne unseren Adventskalender, der Sie das Jahr 2014 Revue passieren lässt und Expertenwissen aus der Versicherungsbranche mit einem Gewinnspiel und einer Spendenaktion verknüpft. Heute ist es an der Zeit das dritte Türchen zu öffnen…

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„Das Wesentliche steht im Kleingedruckten“ oder  „auf das Kleingedruckte kommt es an“ – demnach müssen wir im heutigen Beitrag auch kontinuierlich alles klein schreiben. Oder doch besser nicht; denn das Kleingedruckte kann auch viel Ärger bedeuten und genau den wollen wir Ihnen ersparen. Deshalb haben wir für Sie die „kleinen“ wesentlichen Unterschiede in den BU-Bedingungswerken herausgearbeitet, die bei Abschluss einer BU von „großer Bedeutung“ sein können, um gut versichert zu sein.

Sind Sie auch der Meinung, dass der Sommer endlich kommen kann? Wir schon: zum Einen freuen wir uns auf Sonne, Strand und Meer und zum Anderen auf die Top-Events 2014. Zu Letzteren zählen wir die Fußball-WM und unsere AKS-Forum-Veranstaltungsreihe, die sich als DAS Branchen-Highlight im Geschäftsfeld Arbeitskraftsicherung behauptet hat und jetzt sogar noch besser wird.

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