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In der öffentlichen Wahrnehmung gelten Versicherer oft als Leistungsverweigerer oder Drückeberger. Gerade in der Berufsunfähigkeitsversicherung wird dieses Klischee gerne von Medien und Verbraucherschützern aufgegriffen.

Doch was ist dran an diesem schlechten Image, das nicht zuletzt dazu führt, dass viele Kunden diesem existentiellen Schutz eher skeptisch gegenüber stehen?

Zugegeben, mit einer der üblichen Überschriften, wie „Die Vorteile von vers.diagnose gegenüber althergebrachten Vorgehensmodellen“ hätten wir wohl kaum eine tiefgreifende Diskussion zum Vergleich der digitalen Lösung vers.diagnose (vd) mit der „händischen“ Risikovoranfrage (RVA) in Gang gesetzt.

Glaubenssätze mit Argumenten zu widerlegen, ist in der Versicherungsbranche zum Glück nicht gefährlich, kann aber anstrengend werden. Aber der Aufwand lohnt sich, wie die Geschichte zeigt. Deshalb hier und jetzt: Eine Risikovoranfrage ist nicht alternativlos. Digitale Lösungen sind ihr längst überlegen.

Die geschäftigen Aktivitäten der Produktentwicklungsabteilungen bringen zwar immer wieder neue Storys hervor, diese führen aber lediglich zur Umverteilungseffekten, liefern aber keine Impulse für mehr Neugeschäft in der Berufsunfähigkeitsversicherung (BU). Was muss passieren, damit Arbeitskraftsicherung in Zukunft den Stellenwert erhält, der ihr zukommt? Die AKS-Tomorrow-Tour 2017 von Franke und Bornberg hat sich auf die Suche nach Antworten begeben.

Niemals zuvor waren in Deutschland so viele Menschen erwerbstätig wie heute, aber das Thema Arbeitskraftsicherung ist im Bewusstsein vieler Arbeitnehmer noch immer nicht angekommen. Auf der AKS>tomorrow- Tour 2017 diskutieren Experten daher über Strategien und Lösungen, wie unabhängige Vermittler die Herausforderungen rund um das Thema Arbeitskraftsicherung (AKS) erfolgreich bewältigen können.

Finanzielle Einbußen durch das rückläufige Zinsniveau und fehlkalkulierte Risiken bedrohen die langfristige Konstanz der Netto-Prämien. Eine angemessene Risikokalkulation, stabile BU-Überschüsse und gute finanzielle Unternehmenskennzahlen sind daher wichtige Stabilitäts-Kriterien für Versicherer. Im letzten Teil unserer Reihe zu „BU-Stabilität 2016“ klären wir, wer die Besten in diesen Bereichen sind.