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Mut zur Lücke? Oder eine Zahnzusatzversicherung?

Zahnersatz ist teuer, Zahnlücken wirken nur bei dem einen oder anderen Promi charmant. Also nach jedem Essen drei Kaugummis kauen oder mit der Zahnbürste durchs Büro laufen? Und dazu regelmäßig 5 Euro ins Sparschwein werfen, damit es in 10 Jahren für eine schicke Krone reicht?

Die Versicherer bieten eine einfache Alternative: Den Abschluss einer privaten Zahnzusatzversicherung. Franke und Bornberg rät wie bei jeder anderen Versicherung auch, genau auf die Qualität zu achten. Denn nicht jede Zahnzusatzversicherung leistet für hochwertigen und damit auch hochpreisigen Zahnersatz die gewünschte, ebenfalls hohe Erstattung.

Von der gesetzlichen Krankenversicherung gibt es für Zahnersatz je nach Befund einen sogenannten Festzuschuss, der maximal 65 % der Rechnung für die Behandlung abdeckt – allerdings auf einem sehr einfachen Qualitätsniveau.  Fast immer empfiehlt der Zahnarzt eine bessere Methode oder höherwertige Materialien, so dass im Normalfall mit hohen Eigenbeteiligungen zu rechnen ist.

Wichtig ist daher ein hoher Erstattungsprozentsatz der Zahnzusatzversicherung. Bei Kosten eines Implantates von über 3.000 EUR ist nämlich entscheidend, ob die Versicherung nur 20 % zahlt oder 90 %. Natürlich macht sich die höhere Leistung auch im Preis der Versicherung bemerkbar. Gute Zahnzusatzversicherungen sind selten unter 20 EUR Monatsbeitrag zu haben. Achten sollte man auch darauf, dass alle Formen des Zahnersatzes eingeschlossen sind, also Kronen, Brücken, Inlays, Prothesen und Implantate. Auch Verblendungen sollten genannt sein. Top-Tarife leisten auch für Restkosten bei Zahnbehandlung sowie für die Professionelle Zahnreinigung.

Franke und Bornberg bietet seit mehreren Jahren mit dem etablierten Produktrating auch in der Krankenzusatzversicherung eine einfache und schnelle Orientierungshilfe für Berater und Interessenten. Analysiert werden alle Produkte anhand eines umfassenden Kriterienkataloges.

Im Bereich „Zahn“ werden die Versicherungen in den beiden Bereichen Zahnersatz und Zahnbehandlung  geratet und Noten von FFF (hervorragend) bis F– (sehr schwach) vergeben: Rating – unter die Lupe genommen.

Kommentare

Vielen Dank für die Informationen, insbesondere das Rating http://www.franke-bornberg.de/ratings/ Hier sollte man vielleicht beachten, dass die nur mit FF+ gerateten Tarife zwar etwas weniger leisten dafür allerdings auch über die Jahre eine erhebliche Beitragseinsparung bieten. Der Versicherungsnehmer wird hier etwas mehr in die Selbstverantwortung genommen und ist trotzdem im worst case sehr gut abgesichert

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