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Rating

Franke und Bornberg startet mit Rechtsschutz in die Ratingsaison 2024. Für das Rating Private Rechtsschutzversicherung wurden 122 Tarife mit 285 Varianten von 43 Gesellschaften analysiert. Das Ergebnis zeigt für Verbraucher eine große Auswahl an Tarifen mit der Note „sehr gut“ (FFF), allerdings schaffen nur 7 % der Tarife die Bestnote FFF+ „hervorragend“.
Das Rating Altersvorsorge 2023 von Franke und Bornberg untersucht 429 Rententarife und damit das gesamte Spektrum der Altersvorsorge. Privatrenten der 3. Schicht stellen mit 259 Produkten den größten Anteil. Jede dritte Privatrente (34 %) erhält die Höchstnote FFF+. Erstmals bewertet Franke und Bornberg Nachhaltigkeit mit eigenständigen Kriterien.
Für das 2023er-Rating zu Grundfähigkeitstarifen hat Franke und Bornberg den Kriterienkatalog nachgeschärft. Nach dem Relaunch erhalten 26 Tarife in der Kategorie Grundfähigkeit (GF) und 16 Tarife in Grundfähigkeit plus die Top-Note FFF+ (hervorragend). Doch es gibt nicht nur positive Nachrichten.
Das Angebot beim privaten Rechtsschutz steigt, ebenso die Qualität. Für das Rechtsschutz-Rating hat Franke und Bornberg insgesamt 112 Tarife mit 311 Variationen von 40 Gesellschaften analysiert. Viele private Rechtsschutz-Tarife sind aktuell “gut” (FF+) und „sehr gut“ (FFF). Die Bestnote FFF+ für hervorragende Tarifqualität gibt es aber nur für zwei Versicherer.
Die deutschen Versicherer haben Anfang April ihre aktuellen SFCR-Berichte vorgelegt. Die privaten Krankenversicherer hinterließen einen soliden Eindruck und auch die Eigenkapitalausstattung der Lebensversicherer hat sich verbessert. Nur noch drei statt bisher neun Anbieter erreichten ohne Übergangsmaßnahmen eine Bedeckungsquote von 100 % nicht. Ein anderes Bild zeigte sich bei den Beitragseinnahmen.