ntv Beitrag: Arbeitskraftabsicherung 2026 - Datenbasis, Methodik und Quellen

Franke und Bornberg hat im Sommer 2026 Tarife zur Absicherung der Arbeitskraft in drei Produktbereichen untersucht: Berufsunfähigkeits-, Erwerbsunfähigkeits- und Grundfähigkeitsversicherungen. 

Der zugehörige Ratgeber bei ntv ordnet die Ergebnisse für Verbraucher ein. Er beschreibt ein vierstufiges Vorgehen von der Bedarfsermittlung über die Wahl des abzusichernden Risikos und die Tarifauswahl bis zum sorgfältig ausgefüllten Antrag und erläutert die gesetzliche Ausgangslage bei Erwerbsminderung.

Unsere Methodik

Die Analyse verbindet zwei Perspektiven. Das Produktrating bewertet die Qualität der Versicherungsbedingungen anhand der Ratingmethodik von Franke und Bornberg. Der Preisvergleich untersucht je Tarif Brutto- und Nettobeitrag, also den maximal kalkulierten und den aktuell zu zahlenden Beitrag. In der Berufsunfähigkeitsversicherung fließt zusätzlich die finanzielle Stabilität der Anbieter ein, ermittelt von der Redaktion des map-report von Franke und Bornberg.

Grundlage des Preisvergleichs sind einheitliche Musterfälle mit Eintrittsalter 30 und einer versicherten Monatsrente von 1.500 Euro: drei Berufe in der Berufsunfähigkeitsversicherung (Bankkaufmann, Maschinenbauingenieur, Tischler) und je zwei in der Erwerbsunfähigkeits- und Grundfähigkeitsversicherung (Bankkaufmann, Tischler).

Für das Gesamtergebnis werden Teilauswertungen für die drei (bzw. zwei) Musterfälle zu einer Gesamtbeurteilung zusammengezogen.
Stichtag der Auswertung ist Juli 2026.

Beitrag von ntv zur Arbeitskraftabsicherung 2026 (Berufsunfähigkeits-, Erwerbsunfähigkeits- und Grundfähigkeitsversicherungen)


Quellenliste

Autor*en:

Franke und Bornberg
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