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Im letzten Teil unserer Reihe zur DKM 2017, blicken wir auf die Workshops „Von der Beratung bis zum Leistungsfall“ und  „Arbeitskraftabsicherung in der vertrieblichen Praxis“ zurück und werfen einen kurzen Blick in die Zukunft der Arbeitskraftsicherung.

Im Mai 2017 wurden im Rahmen von Solvency II die Berichte zur Solvenz- und Finanzlage (SFCR) veröffentlicht. Damit einher ging eine Diskussion um die Interpretation und Aussagekraft der in den Berichten veröffentlichten Solvenzquoten. In diesem Beitrag wollen wir Hintergründe zum Thema erläutern und sowohl auf die Bedeutung der Solvenzquoten eingehen als auch auf Schwierigkeiten bzw. Spielräume bei der Interpretation.

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Zugegeben, mit einer der üblichen Überschriften, wie „Die Vorteile von vers.diagnose gegenüber althergebrachten Vorgehensmodellen“ hätten wir wohl kaum eine tiefgreifende Diskussion zum Vergleich der digitalen Lösung vers.diagnose (vd) mit der „händischen“ Risikovoranfrage (RVA) in Gang gesetzt.

Glaubenssätze mit Argumenten zu widerlegen, ist in der Versicherungsbranche zum Glück nicht gefährlich, kann aber anstrengend werden. Aber der Aufwand lohnt sich, wie die Geschichte zeigt. Deshalb hier und jetzt: Eine Risikovoranfrage ist nicht alternativlos. Digitale Lösungen sind ihr längst überlegen.